über mich …

Ich bin seit 2012 examinierte Ergotherapeutin und habe 2013 meinen Bachelor of Arts abgeschlossen. Danach führten mich verschiedene berufliche Stationen in die Schweiz. Dort begegnete ich meinem bis heute tief geschätzten Lehrer und Mentor Andreas Vetsch. Er half mir, meine Yogapraxis zu vertiefen und meinen Wissensdurst nach alternativen Heilungsmethoden, Selbsterfahrung und Potenzialentfaltung zu stillen. Dieser Weg führte mich von der Hatha-Yoga-Tradition bis zum therapeutischen Yoga nach B. K. S. Iyengar. Von 2017 bis 2023 betrieb ich EMS-Mikrostudios und eine kleine Yogaschule.

Danach widmete ich mich ganz meinen Kindern und bildete mich in vielen Lebensbereichen weiter. Heute bin ich stolze Mutter von drei Kindern.

Mein Ziel ist es, therapeutische Arbeit mit dem Wissen der Yogatradition, ganzheitlicher Gesundheitsförderung sowie individuellem Training und individueller Therapie zu verbinden.

Ich möchte einen Raum schaffen, in dem Sie Ihre Gesundheit aktiv und selbstbestimmt stärken, innere Balance finden und Ihre Potenziale entfalten können.

In meiner ergotherapeutischen Arbeit stehen Sie mit Ihren Fähigkeiten, Bedürfnissen und Ihrem Alltag im Mittelpunkt. Ich erstelle mit Ihnen einen individuellen Behandlungsplan und überprüfe Ihre Ziele regelmäßig. Dabei knüpfe ich an Ihre vorhandenen Stärken an, um Sie beim Umgang mit krankheitsbedingten Einschränkungen und auf Ihrem persönlichen Weg zu unterstützen.

Für mich ist Heilung kein festes Ziel, sondern ein Weg der Selbstbegegnung und der fortlaufenden Suche nach innerem Gleichgewicht.

über Yoga mit mir …

Ich begegne Yoga nicht als festem System,

sondern als lebendigem Erfahrungsraum. Mein Zugang verbindet Achtsamkeit mit einem klaren Verständnis für Körpermechanik, Atmung und Nervensystem. Jede Bewegung ist für mich sowohl Ausdruck als auch Erforschung – ein Dialog zwischen Struktur und Intuition.

Ich arbeite mit dem Körper, nicht gegen ihn: funktional, respektvoll und präsent. Dabei fließen anatomisches Wissen und feine Wahrnehmung ineinander. Atem wird zum Anker, Bewegung zum Medium, Stille zum Lehrer.

Als Mensch und als Yogapraktizierende*r halte ich Räume, in denen Entwicklung geschehen darf – ohne Druck, aber mit Klarheit. Yoga ist für mich kein Ziel, sondern ein fortlaufender Prozess: eine Praxis, die Erdung schenkt, Bewusstsein schärft und Verbindung schafft – nach innen und in die Welt.